War die Fremde wirklich auf der Titanic?

Am Ende des 20. Jahrhunderts wird eine schöne junge Frau in Kleidern des 19. Jahrhunderts auf einem Eisberg im Nordatlantik gefunden. Sie sagt nur ein einziges Wort: „Titanic“. Wer ist diese Fremde?

Und war sie wahrhaftig auf der Titanic, jenem Passagierschiff, das am 14. April 1912 mit einem Eisberg zusammenstieß und sank? Das ist der Beginn und das Thema des Theaterstücks „Scotland Road“ von Jeffrey Hatcher, das das Hannoveraner Ensemble „Acht machen Theater“ am Sonnabend, 22. Oktober, um 20 Uhr im Spielraum an der Hauptstraße in Seckenhausen auf die Bühne bringt. 

Das Vier-Personen-Stück wird dominiert von John Jacob Astor (Thomas Kotterba), ein Nachfahre eines Titanic-Opfers, der versucht, hinter die Geheimnisse der anfänglich beharrlich schweigenden Frau (Berit Busch) zu kommen. Was wird er finden? Will er es überhaupt finden? Der Protagonist beginnt zusammen mit einer Ärztin (Denise Siemers) ein Experiment, in dessen Verlauf nicht nur die angeblich letzte Titanic-Überlebende (Heike Boße), sondern alle Identitäten in Frage stehen .  Tickets sind unter info@spielraum-stuhr.net für acht (ermäßigt sechs) Euro zu reservieren. - Foto: AMT

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