Richtfest am neuen Verwaltungsanbau in Lemförde / Bauarbeiten liegen im Zeitplan / Eröffnung für Spätsommer 2017 geplant

Ein großer Schritt in Richtung Fertigstellung

Zimmer mit Parkblick: Auch wenn das Wetter am Freitag nicht so ganz mitspielte – die Aussicht aus dem zweiten Obergeschoss ist fantastisch. J Foto: Jendrusch

Lemförde - Von Marcel Jendrusch. Trotz Regens und Wind waren am Freitagmittag viele glückliche Gesichter auf der Baustelle des Verwaltungsanbaus an den Lemförder Amtshof zu sehen. Elf Monate nach dem ersten Spatenstich wurde Richtfest gefeiert.

„Wir sind voll im Zeitplan“, freute sich Planer Oliver Keese. „Hier sieht man mal, was so alles passieren kann, wenn viele Leute an einem Strang und dann auch noch in dieselbe Richtung ziehen“, lobte er das gute Zusammenspiel von Verwaltung, Planungs- und Bauunternehmen.

Bei einem Rundgang durch den Rohbau bekamen die Gäste des Richtfests einen ersten Eindruck von den neuen Räumen. Dieser war durchweg positiv. Breite Flure und geräumige Zimmer lassen jetzt schon erahnen, dass die Verwaltungsmitarbeiter und Besucher dort gut aufgehoben sein werden.

„Die größte Schwierigkeit war der Anschluss des Neubaus an den Altbestand“, erklärt Keese. „Aber auch das haben wir gut hinbekommen.“

Auch Rüdiger Scheibe, Bürgermeister der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“, zeigte sich äußerst zufrieden. „Ich danke wirklich jedem, der am Bau beteiligt war und ist“, sagte er in einer kleinen Ansprache. Wenn alles weiter so gut läuft, werden wir den Eröffnungstermin, geplant ist der Spätsommer 2017, halten können.“

Mit dem Neubau werden die beiden Verwaltungsstandorte in der Samtgemeinde zusammengelegt. Der Altbau des Amtshofes dient zurzeit noch als Nebenstelle des Rathauses an der Bahnhofstraße. Mit der Standortvereinigung sollen doppelte Wege für Mitarbeiter und Bürger wegfallen. Auch der barrierefreie Zugang wird gewährleistet sein. So sollen zum Beispiel ältere Einwohner ohne Hindernisse ihre Verwaltungsangelegenheiten erledigen können.

Der Neubau ist das letzte große Puzzleteil der Ortskernsanierung. Diese hatte mit der Sanierung des Amtshofvorplatzes begonnen und war mit der Eröffnung des Bürgerparks fortgesetzt worden. Der Verwaltungsneubau soll sich harmonisch zwischen Vorplatz und Bürgerpark einfügen. Während der Öffnungszeiten können die Bürger ihn durchqueren, um auf die jeweils andere Gebäudeseite zu gelangen.

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