• aHR0cDovL3d3dy5rcmVpc3plaXR1bmcuZGUvbG9rYWxlcy9kaWVwaG9sei9kaWVwaG9sei9lcmZvbGdyZWljaGVyLWZlcmllbnNwYXNzLTEzNzE1MDYuaHRtbA==1371506Erfolgreicher Ferienspaß0true
    • 22.08.11
    • Diepholz
    • Drucken
1800 Kinder und Jugendliche nutzen Angebote / Vom JFZ organisiert

Erfolgreicher Ferienspaß

    • recommendbutton_count100
    • 0

Diepholz - Über 1 800 Kinder, Jugendliche und auch Eltern haben am vom Jugendfreizeitzentrum (JFZ) organisierten Diepholzer Ferienspaßprogramm teilgenommen.

Ein Babysitter-Kursus war ein Angebot der Diepholzer Ferienspaß-Aktion. ·

Ein Babysitter-Kursus war ein Angebot der Diepholzer Ferienspaß-Aktion. ·

Diese Zahl nannten die JFZ-Leiter Hubert Josephowitz und Danilo Sodogé jetzt bei der Bilanz der Aktion zum Ende der Sommerferien: „Die Stadt Diepholz kann wieder auf ein sehr erfolgreiches Ferienprogramm zurück blicken.“

Das Programm umfasste für die sechs Wochen 36 Angebote. Nur an einem Freitag gab es keine Veranstaltung – dafür wurden vier Samstags- und drei Sonntags-Aktionen organisiert sowie zusätzlich die Veranstaltungen der Mediothek Diepholz mit dem „Julius-Club“.

Etliche Kinder nahmen gleich zu Beginn der Ferien am Kreisjugend-Feuerwehr-Zeltlager teil.

Highlights waren auch in diesem Jahr wieder die Hüttenstadt auf Lüdersbusch mit 130 Teilnehmern an fünf Tagen, das DRK-Zeltlager „Bärenstark“ mit 60 Kindern an vier Tagen und die beiden Tagesfahrten des JFZ mit je 50 Teilnehmern an die Nordsee (Schillig) und in den Freizeitpark Slagharen in Holland.

Wieder mit dabei war das Präventionsteam der Polizei Diepholz mit seinem Detektivspiel, für das sogar während der Anmeldung die Teilnehmerzahl erhöht werden musste. Der Agenda-21--Förderverein hatte von vorne herein mit einer großen Nachfrage gerechnet; seine Veranstaltung „Tiere und Pflanzen“ wurde gleich zweimal angeboten und war jedes Mal ausgebucht.

Zum ersten Mal im Ferienspaßprogramm gab es im JFZ ein Familienkickerturnier und ein kleines Konzert zum Mitmachen und -singen. Neu war auch das Angebot „Quad-Fahren für Kinder“ bei Eils in Wetschen.

Für Jugendliche gab es mit dem „Babysitterkursus“ ein besonderes Angebot in diesen Ferien, bei dem auch keine Teilnehmerplätze frei blieben. Ulla Arkenau vom JFZ entwickelte das Konzept dafür und organisierte eine Dozentin. Gemeinsam mit dem Familienbüro und der Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Diepholz wurde diese zweitägige Veranstaltung im Jugendfreizeitzentrum veranstaltet.

Bei einigen Veranstaltungen wurde die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht. Die interessierten Jugendlichen wurden jedoch an die organisierenden Vereine vermittelt und von diesen eingeladen.

Das von Montag auf Freitag vorverlegte traditionelle Straßenfest des Stadtteilladens zählte trotz schlechten Wetters und Stoppelmarktes wieder über 100 Besucher.

Das Diepholzer Kreisblatt begleitete viele Veranstaltungen in den Sommerferien – und so manches Kind freute sich, wenn es sein Foto in der Zeitung entdeckte.

Ein solch umfangreiches Ferienprogramm ist ohne das das Engagement der Vereine und Verbände in der Stadt Diepholz und die vielen freiwilligen Helfer nicht möglich. Für diese Unterstützung bedanken sich die Mitarbeiter des JFZ der Stadt Diepholz, Ulla Arkenau, Hubert Josephowitz und Danilo Sodogé.

zurück zur Übersicht: Diepholz

Kommentare

Kommentar verfassen

Die neuestenFotostrecken

Bilder: Wagemutige Royals am Abgrund

    • aHR0cDovL3d3dy5rcmVpc3plaXR1bmcuZGUvbmFjaHJpY2h0ZW4vYm91bGV2YXJkL2F1c3RyYWxpZW4tYmVzdWNoLXdhZ2VtdXRpZ2Utcm95YWxzLWFiZ3J1bmQtenItMzQ5MTUzNy5odG1s3491537Bilder: Wagemutige Royals am Abgrund0true
    • 18.04.14
    • Boulevard
weitere Fotostrecken:

Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.

Karte DiepholzStuhrWeyheSykeBassumTwistringenBruchhausenDiepholzLemfoerdeSulinggroße Karte

Lokalsport Landkreis Diepholz

Stuhrer muss Damen-Siegerin in Wien ziehen lassen

Hahner zu schnell für Sebrantke

Stuhr - Eine Endzeit von 2:37:40 Stunden war nicht unbedingt das Ergebnis, das sich Oliver Sebrantke von seinem Start beim Wien-Marathon erhofft hatte. Dass die Teilnahme an Österreichs größten Marathon für den Stuhrer dennoch ein außerordentliches Erlebnis wurde, dafür sorgte nicht zuletzt Frauensiegerin Anna Hahner.Mehr...

Der Strafraum ist sein Revier

Der Strafraum ist sein Revier

Sulingen - Von Daniel WiechertNicht einmal eine halbe Stunde benötigte Svend Kafemann in der Bezirksliga-Partie gegen den VfL Münchehagen, um sein komplettes Stürmer-Portfolio zu präsentieren. Zunächst zeigte der 25-Jährige beim Führungstor seine Durchsetzungskraft, indem er sich vor dem 1:0 gegen drei Gegenspieler behauptete, dann köpfte er in Uwe-Seeler-Manier mit dem Hinterkopf das 2:0, bevor er volley zum 3:0 traf. Alles war gelaufen, doch Kafemann legte seinen Mitspielern noch drei Tore zum 6:0-Endstand auf.Mehr...

Meist gelesene Artikel

  • Heute
  • 7 Tage
  • 30 Tage
  • Themen
Das Musical „Cabaret“: Am 18. Oktober in Diepholz.

„Tschick“ und „Cabaret“

Diepholz - Der Kulturring Diepholz startet ab sofort in den Vorverkauf für vier Sonderveranstaltungen der Theatersaison 2014/2015.Mehr...

„Kulinarische Weltreise“ statt Gewerbeschau

Diepholz - Die Gewerbeschau beim Diepholzer Großmarkt ist tot. Als neues Konzept für das Zelt im Norden des Marktplatzes hat ein Arbeitskreis die „Kulinarische Weltreise“ entwickelt. Auf diese Reise soll es zum ersten Mal beim 634. Diepholzer Großmarkt (18. bis 21. September) gehen.Mehr...

Durch die „Vergrämung“ in anderen Bereichen der Diepholzer Innenstadt haben viele Krähen an der Bahnlinie nahe der Schömastraße neue Nester gebaut. ·

Knaller gegen Krähen

Diepholz - Von Eberhard JansenMorgens und abends knallt es in diesen Tagen wieder in Diep holz. Mit speziellen Schreckschusspistolen bewaffnete Freiwillige rücken den Saatkrähen auf den Leib. Sie krümmen den geschützten Rabenvögeln zwar keine Feder, aber die Männer versuchen, sie durch die Schüsse zu „vergrämen“ – also die Krähen aus Bereichen der Innenstadt zu verscheuchen, wo ihre massenweise Anwesenheit stark stört. Das funktioniert bedingt.Mehr...

Landkreis Diepholz

„Keine kleine Schwester“

„Keine kleine Schwester“

Von Anke SeidelSYKE/DIEPHOLZ · Mehr Geld für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst: Mit dieser Forderung identifizieren viele Bürger die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Komba? Von der Interessensvertretung mit diesem Namen haben ebenso viele Bürger noch nie gehört. Der Ärger darüber sitzt tief bei Claus-Peter Wessel, dem Beisitzer und Vertrauensmann im Komba-Kreisverband Diepholz. Denn auch Komba streite für mehr Geld. Doch diese Bemühungen würden kaum wahrgenommen.Mehr...

Der Name ist Programm – oder auch nicht

Der Name ist Programm – oder auch nicht

Syke - Von Rafael KaluzaEigentlich ist der Nachname Jobs kein besonders außergewöhnlicher. Sucht man ihn bei „Das Telefonbuch“ im Internet, zeigt die Auskunft 193 Treffer von Privatpersonen an. Wenn einer aus dieser großen Jobs-Familie allerdings ausgerechnet Geschäftsführer eines Jobcenters wird, ist das schon bemerkenswert. So geschehen bei Bernd Jobs, Leiter der drei Filialen im Landkreis, in Sulingen, Syke und Diepholz.Mehr...

Neuanfang nach Austrittswelle

BASSUM/AURICH · Sage und schreibe 5 500 Mitglieder sind ausgetreten, die Stärke des Nordwestdeutschen Schützenbundes (NWDSB) ist damit auf rund 129 300 Schützen reduziert.Mehr...

Kontakt

Redaktion Diepholz

Bahnhofstraße 9
49356 Diepholz
Telefon 05441 / 908-141
Fax 05441 / 908-151
redaktion.diepholz@kreiszeitung.de

Artikel lizenziert durch © kreiszeitung
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.kreiszeitung.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.