„Lunartree“ spielen Akustik-Pop und Soul

Ein Trio mit sanften Cello-Linien

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Sophia Onken, Linda Kauffeldt und Imanthi Gräflich-Monard kommen als „Lunartree“ nach Bremen. 

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Akustik-Pop und Soul, damit beschäftigen sich Sophia Onken, Linda Kauffeldt und Imanthi Gräflich-Monard – und sie tun das unter dem Namen „Lunartree“. Jetzt tritt das Trio in Bremen auf, in der Reihe „Swissôtel Unplugged“ im „Viccos“ – es handelt sich um die Außenterrasse des Hauses (am Loriotplatz). Der Termin: Mittwoch, 31. August. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Bei schlechtem Wetter – in Bremen zuweilen ja mehr als nur denkbar – wird der Auftritt ins Hotel verlegt. Der Eintritt ist frei.

Gesang, Piano, Cello – die drei Hamburgerinnen „kreieren mit mehrstimmigen Gesängen und sanften Cello-Linien ihren ganz eigenen Sound“, so ein Hotelsprecher. „Gänsehaut ist garantiert.“

Durch das Zusammenspiel der Musikerinnen entstehe „eine gefühlvolle Mischung aus Soul, Pop und Jazz mit Singer-Songwriter-Flair“. Das Trio hat jüngst eine Debüt-EP mit dem Titel „Leave the Ground“ veröffentlicht.

Querflöte und Gitarre

Musik für Querflöte und Gitarre präsentieren der chilenische Flötist Christian Pedro Vásquez Miranda und der kolumbianische Gitarrist Joaquín Enrique Buitrago Ramírez in der Villa Sponte am Osterdeich 59b – und zwar am Freitag, 26. August, um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Zu hören sind Werke von Mauro Giuliani, Jacques Ibert, Heitor Villa-Lobos, Mario Castelnuovo-Tedesco und John Duarte.

Christian Pedro Vásquez Miranda (Querflöte) wurde 1969 in Santiago de Chile geboren. „1987 begann er am nationalen Konservatorium der Kunstfakultät der Universität Chile Querflöte zu studieren“, heißt es in einer Vorschau. Von 1994 bis 1997 trat er dann mit dem chilenischen Jugendsymphonieorchester auf. Ab 2003 war er Mitglied des Klassischen Orchesters der Universität von Santiago. Gleichzeitig absolvierte er ein Kompositionsstudium – bis 2006 an der Universität von Chile und im Anschluss als Zusatzstudium an der Hochschule für Musik in Bremen. 2009 schloss er sein Studium mit dem Konzertexamen für Komposition ab.

Joaquín Enrique Buitrago Ramírez (Gitarre) wurde 1978 in Bogotá geboren. Seine Ausbildung zum Gitarristen begann er im Alter von elf Jahren an privaten Musikschulen. Auf sein Hochschulstudium am Konservatorium der Nationaluniversität von Bogotá folgte ein Jahr am „Conservatorio del Liceo de Barcelona“. Solo-Konzertreisen führten ihn durch Kolumbien, Spanien, Polen und Deutschland.

Als Dozent für Gitarre arbeitete er an einigen Universitäten Kolumbiens. 2008 verlegte Joaquín Buitrago seinen Wohnsitz dann nach Bremen, wo er an der Hochschule für Künste sein Aufbaustudium im Hauptfach Gitarre abschloss. In Bremen taten sich die beiden Musiker im Jahr 2010 zusammen. Seither treten sie als Duo auf.

Bremen in Danzig

40 Jahre Städtepartnerschaft von Bremen und Danzig – das ist im Bremer Rathaus jüngst groß gewürdigt und gefeiert worden (wir berichteten). Würdigungen und Feierlichkeiten gibt es unterdessen auch in Gdansk (Danzig). Stadtpräsident Pawel Adamowicz eröffnete dort dieser Tage mit einer Besucherin aus Bremen – Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) – die „Bremen-Tage“.

Auch die „Süßen Damen“ vom Blaumeier-Atelier waren mit von der Partie. Ihr „Walking Act“ mit dem Titel „Putzaktion“ wurde von den Besuchern der „Bremen-Tage“ gut aufgenommen, hieß es. Der Martinshof informierte in Danzig über seine Arbeit als Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Einen Einblick in das Thema Wissenschaft und Forschung lieferte der Bremer „Wissenswelten“-Bus. Linnert nutzte ihren Danzig-Besuch für verschiedene Gesprächstermine.

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