Feuerwehreinsatz in Bremen

Zwölf Menschen im Supermarkt mit Pfefferspray verletzt

Bremen - Zwölf Menschen sind am Montagabend in Bremen durch Pfefferspray verletzt worden. In einem Supermarkt im Einkaufszentrum Berliner Freiheit hat eine Person den Reizstoff versprüht, wie die Feuerwehr auf Anfrage mitteilte.

Gegen 19.49 Uhr sei die Feuerwehr zu dem Supermarkt gerufen worden. Zu dem Zeitpunkt sei noch von 20 bis 30 Verletzten ausgegangen worden. Mit 24 Fahrzeugen eilten die Helfer zu dem Tatort. In dem Einkaufszentrum in dem Stadtteil Vahr habe sich die Lage dann aber anders dargestellt als zunächst angenommen, so die Feuerwehr. Zwölf Patienten meldeten sich bei den Einsatzkräften. Acht wurden von den Notärzten vor Ort behandelt und zwei von Rettungswagen in Bremer Krankenhäuser transportiert.

Über die Hintergründe machte die Polizei noch keine Angaben. So ist unklar, warum die Person das Pfefferspray in dem Geschäft versprüht hat. Die anfänglichen Gerüchte, es habe einen Überfall gegeben, entkräftete die Polizei jedoch. 

Die Polizei Bremen teilt am Dienstag mit, dass entgegen der ersten Meldung der Feuerwehr insgesamt neun Personen leichtere Verletzungen erlitten, wobei zwei davon zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurden.

Mehr dazu: Ladendieb verletzt neun Personen durch Reizgas

evo

Rubriklistenbild: © dpa

Mehr zum Thema:

BVB holt mit starkem 2:2 bei Real den Gruppensieg

BVB holt mit starkem 2:2 bei Real den Gruppensieg

Bayer holt sich mit 3:0 gegen Monaco Selbstvertrauen

Bayer holt sich mit 3:0 gegen Monaco Selbstvertrauen

Widerstand der Rebellen in Aleppo bricht immer mehr zusammen

Widerstand der Rebellen in Aleppo bricht immer mehr zusammen

Kruse mit Turban: Werder-Training am Mittwoch

Kruse mit Turban: Werder-Training am Mittwoch

Meistgelesene Artikel

Junger Bremer stellt Edelpralinen von Hand her

Junger Bremer stellt Edelpralinen von Hand her

Reaktionen auf geplanten Sparkassen-Umzug

Reaktionen auf geplanten Sparkassen-Umzug

Vermieter: „Wollte Eulenbruch nie loswerden“

Vermieter: „Wollte Eulenbruch nie loswerden“

Sparkasse Am Brill: Käufer gesucht

Sparkasse Am Brill: Käufer gesucht

Kommentare