Singer-Singwriter tritt in der Stadthalle auf

Bendzko kommt im Mai nach Bremen

Tim Bendzko tritt im Mai 2017 in Bremen auf. - Foto: ÖVB-Arena/Christoph Köstlin

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Nur nochmal die Mails checken? Nö, nö, nicht nötig. Wir können es auch hier verraten: Tim Bendzko meldet sich nach dreijähriger Pause zurück. Nicht per Mail, sondern mit neuer Musik. Sein drittes Album (Titel: „Immer noch Mensch“) erscheint am Freitag, 21. Oktober.

Nächstes Jahr folgt dann die Tournee – mit einem Konzert in Bremen. Am Dienstag, 2. Mai 2017, tritt der Sänger in der Stadthalle (ÖVB-Arena) auf. „Wir freuen uns auf einen der besten Singer-Songwriter des Landes“, stimmte Peter Rengel, Leiter der ÖVB-Arena, gestern schon mal ein Loblied auf den Künstler an. „Mit seinen Alben ,Wenn Worte meine Sprache wären‘ und ,Am seidenen Faden‘ hat Tim Bendzko reihenweise Herzen erobert.“ Das musikalische Herz des Hallen-Leiters offenkundig auch.

Erstmalig ist Bendzko auf „Immer noch Mensch“ nicht nur Sänger, Texter und Musiker, sondern auch Produzent. Ein wichtiges Anliegen sei es ihm gewesen, „echte“ Musik zu machen. Was ist damit gemeint. „Handgemachte“ Musik, wie es in einer Mitteilung heißt: „Die programmierten Beats weichen dem Schlagzeug, Keyboards weichen dem Klavier.“ All das soll eine Aura des Authentischen schaffen.

Das Bremer Konzert des Berliner Sängers beginnt am Dienstag, 2. Mai 2017, um 20 Uhr. Einlass ist bereits um 18.30 Uhr.

Mommsen lädt wieder zur „Sprechstunde“

Nicht um Musik, sondern um Gespräche geht es in „Mommsens Sprechstunde“. Die zweite Ausgabe der neuen Bremer Hörfunk-Sendung mit dem Bremer „Tatort“-Kommissar Oliver Mommsen ist am Sonnabend, 24. September, im Nordwestradio zu hören.

Zusammen mit der Moderatorin Anja Goerz stellt sich der zweifache (und verheiratete) Familienvater den Fragen der Hörer. Er diskutiert, tauscht Meinungen aus. Dieses Mal geht es um das Thema: „Hilfe – mein Kind pubertiert. Aushalten oder ausflippen?“

„Als Vater von zwei Kindern weiß Oliver Mommsen, wie nervenstark man sein muss, um die Pubertät der Kinder heil zu überstehen“, heißt es in einer Vorschau. „Dass Eltern auf einmal nerven, dass Papa nicht mehr der Tollste ist.“ Über seine eigene Pubertät sagt der 47-Jährige: „Das war eine Vollkatastrophe. Meine Mutter wurde immer gefragt: ,Haben Sie noch andere Kinder?‘ – ,Ne, aber der macht Schmutz für zehn‘, hat sie geantwortet.“ Mommsen selbst will nicht mehr zurück in die Zeit, freut sich aber, wenn er bei der Pubertät der eigenen Kinder etwas richtig gemacht hat.

Die Sendung dauert am Sonnabend von 12.05 Uhr bis 13 Uhr. Hörer können dann unter 0421/24 66 24 anrufen oder eine E-Mail an die Adresse studio@nordwestradio.de (Betreff: „Mommsens Sprechstunde“) schicken. Twittern unter #Mommsens Sprechstunde geht auch.

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