Die Insel macht Ernst: Mallorcas Kampf gegen Trinkexzesse

In der Partylocation Megapark in S&#39Arenal an der Playa de Palma geht es mitunter heftig zu. Foto: Jens Kalaene
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In der Partylocation Megapark in S'Arenal an der Playa de Palma geht es mitunter heftig zu. Foto: Jens Kalaene
Party an der Playa de Palma bei der Saison-Opening 2016. Foto: Jens Kalaene
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Party an der Playa de Palma bei der Saison-Opening 2016. Foto: Jens Kalaene
Ruhige Straßen und Gässchen in einer malerischen Altstadt - auch das findet man auf Mallorca. Foto: Jens Kalaene
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Ruhige Straßen und Gässchen in einer malerischen Altstadt - auch das findet man auf Mallorca. Foto: Jens Kalaene
Die Insel Mallorca hat viel mehr zu bieten als Bettenburgen und Pauschalurlaub. Foto: Jens Kalaene
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Die Insel Mallorca hat viel mehr zu bieten als Bettenburgen und Pauschalurlaub. Foto: Jens Kalaene
Erholen ja - aber bitte kein Sauftourismus. Dagegen wehrt sich die Insel inzwischen. Foto: Jens Kalaene
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Erholen ja - aber bitte kein Sauftourismus. Dagegen wehrt sich die Insel inzwischen. Foto: Jens Kalaene
Die spanische Urlaubsinsel arbeitet an ihrem Ruf. Der soll besser werden und die schönen Seiten von Mallorca zeigen. Foto: Jens Kalaene
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Die spanische Urlaubsinsel arbeitet an ihrem Ruf. Der soll besser werden und die schönen Seiten von Mallorca zeigen. Foto: Jens Kalaene

Fast jeder kennt das Mallorca-Klischee: Pauschalurlaub und Sauftourismus am Ballermann. Doch dieses Bild von "Malle" soll anders werden. Die Behörden greifen in Sachen Trinkgelage offenbar durch.

Palma de Mallorca (dpa) - Im Kampf gegen den sogenannten Sauftourismus macht die Polizei auf Mallorca offenbar Ernst. Nach Medienberichten verhängten die Behörden der spanischen Urlaubsinsel in knapp einer Woche fast 100 Geldbußen wegen Trinkens in der Öffentlichkeit.

Ob die bei Vergehen erwischten Strandbesucher die vorgesehenen Geldbußen von 1500 bis 3000 Euro zahlen müssen, steht unterdessen noch nicht fest. Das hängt nach Angaben der Behörden von der Entwicklung der jeweiligen Sanktionsverfahren und auch von möglichen Widersprüchen der Betroffenen ab. Neben den Verstößen wegen Trinkens in der Öffentlichkeit wurden seit Ende voriger Woche auch weitere 30 Vergehen gegen die Stadtverordnung festgestellt.

Im März hatte Palma Bereiche der Playa zu "Interventionszonen" erklärt. In den betroffenen Abschnitten werden künftig nicht nur Trinkgelage verboten. Zwischen Mitternacht und 8 Uhr morgens wird auch der Verkauf von Alkohol in Supermärkten, aber auch auf der Straße und aus Getränkeautomaten untersagt.

Vor allem am "Ballermann" stehen seit Ende Mai auffällige Schilder, die das Saufen und Grölen auf der Straße untersagen.

Bericht der Mallorca Zeitung

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