Etwas völlig Neues

Ford Ka: Vor 20 Jahren eine kleine Sensation

Ford Ka Modell 1996 bis 2016.
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Ford Ka: Ohne Kanten startete der 3,62 Meter lange Dreitürer vor 20 Jahren. Die einen sind begeistert von dem idealen Stadtauto, die anderen weniger.
Ford Ka Modell 1996 bis 2016.
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1997: Ford Ka „Edition Lufthansa“: Sechs-Speichen-Leichtmetallräder und ein spezieller Schriftzug sorgen für Business-Class-Feeling. Der Preis: 23.500 D-Mark.
Ford Ka Modell 1996 bis 2016.
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Ford Ka „Edition Lufthansa“: hellgraue, gelb eingefassten Ledersitzen im Design der Airline, mit Leder-Elementen in den Türen, einem Lederlenkrad und einem lederbezogenen Schaltknauf.
Ford Ka Modell 1996 bis 2016.
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2000: Ford Ka-Faltdachversion.
Ford Streetka.
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2002: Ford Streetka.
Ford Ka Modell 1996 bis 2016.
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Ford Streetka.
Ford Ka Modell 1996 bis 2016.
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2005: Ford Ka Cockpit.
Ford Ka Modell 1996 bis 2016.
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Ford Ka.

Ohne Kanten startete der 3,62 Meter lange Dreitürer vor 20 Jahren. Die einen sind begeistert von dem idealen Stadtauto, die anderen weniger. Im Mai 2016 stellt Ford die Produktion ein. 

Zum Start ist der Ford Ka mit einer geteilt umlegbaren Rücksitzlehne, Stereo-Radio-Kassettengerät, getönten Scheiben, elektronischer Wegfahrsperre und in der 60-PS-Version auch mit Servolenkung zu haben.

Die 50 PS-Version beschleunigt in 17,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 147 km/h; in der stärkeren 60-PS-Ausführung verkürzt sich die Sprintzeit auf 15,4 Sekunden, während das Reisetempo auf bis zu 155 km/h ansteigt.

Das 3,62 Meter lange Modell verfügt über vier vollwertige Sitze und auch über ausreichend Platz. Im Laderaum ließen sich zwei Wasserkisten mühelos verstauen, loben Motorjournalisten und der Aufenthalt auf der Rückbank provoziere „keine klaustrophobischen Ängste“.

Nach einem Traumstart legt Ford den Ka in verschiedenen Sondereditionen auf.  Nach den Bestsellern „First Edition“, „Ka Kool“ und „Ka 1“ folgt sogar eine limitierte „Edition Lufthansa“ zum Preis von 23.500 D-Mark.

Im Millenniumjahr spendiert Ford dem „lebenslustigen Kleinwagen“ ein Faltdach, dass sich per Knopfdruck öffnen lässt. Etwas später feiert das Ford Roadster Concept unter dem Namen „Streetka“ sein Debüt. 2002 geht der Roadster auf Ka-Basis in Serie.

Noch vor der offiziellen Premiere auf dem Pariser Autosalon 2008 ist die zweite Ford Ka Generation im James Bond-Film „Ein Quantum Trost“ zu sehen. Der Wagen dient der bolivianischen Agentin Camille (Darstellerin: Olga Kurylenko) als adäquates Verkehrsmittel. 

Der Bond Ka ist natürlich eine Einzel-Anfertigung mit grafischen Zier-Elementen auf einer speziellen Metallic-Gold-Lackierung und einer für den Geheimdienst tauglichen Innenausstattung. 2009 kommt dann die zweite Ka-Generation auf den Markt. 

Seit der Markteinführung der Baureihe im Jahre 1996 – also vor 20 Jahren – bis zum Auslauf der Produktion Ende Mai 2016 wurden 1,9 Millionen Ford Ka an Kunden in Europa ausgeliefert.

In England hat die Polizei South Yorkshire gerade ein „Hausgemachtes Cabrio“ abgeschleppt und Fotos von dem blauen Ford Ka Cabrio auf Twitter gepostet.

ml  

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